map, tracklog, gpsFoto, gpsBabel, for reference.

Filed under: gps, india, linux, logging — jj at 7:04 pm on Saturday, February 25, 2006

posting for reference and the inhabitants of the server-wg. after some (homesick?) puttying i got the necessary perl modules installed ( perl -MCPAN -e “install Chocolate::Belgian” )to use gpsPhoto.
i also installed gpsbabel to convert magellans sd-card gps files to gpx. this goes like:
gpsbabel -i magellan -f 2006-02-24 -o gpx -F 2006-02-24.gpx
after that you can use gpsBabel to write the positions into the exif data. this goes like:
perl gpsPhoto.pl –dir galleryfotos/albums/india/ –gpsfile tracklogs/2006-02-11.gpx –maxtimediff 2500
you see, i hat to raise the maxtimediff to something quite raw. almost an hour. the reason for this is that my tracklog was not detailed enough. i found some option and i hope the following logs will be more ‘to the point’.
then you can ‘edit photo’ in gallery and click on ‘get from exif’ e voila, there should be a pin on the map.
i didn’t figure out if there is a way to kind of ‘draw a track’ on the google map. the api has it, but how do you do it with galerys google map module? i think i won’t find out while i’m in india:)

ps: to check the variance:

P2100123.JPG, 2006:02:10 14:22:04, timediff=456
Lat 18.940133, Lon 72.836367 – Bearing: 0 – Altitude: 11m

P2100143.JPG, 2006:02:10 14:45:11, timediff=42
Lat 18.921483, Lon 72.830883 – Bearing: 0 – Altitude: 4m

P2110291.JPG, 2006:02:11 17:29:15, timediff=159
Lat 18.922600, Lon 72.831500 – Bearing: 0 – Altitude: 36m

P2120345.JPG, 2006:02:12 17:29:56, timediff=2403
Lat 15.276433, Lon 73.915850 – Bearing: 0 – Altitude: 0m

wie die semi-sleepende reisesandale zurueckkam

Filed under: india, logging — jj at 3:14 pm on Saturday, February 25, 2006

wir kamen von unserem ausflug nach somnathpur zurueck – wir landeten in mysore mit blauen pobacken – da habe ich werbung fuer foto-prints gesehen. dachte mir, ich gucke mal da hin. auf der anderen strassenseite, in so einer art keller-passage fielen mir dann die bueros fuer bustickets auf. eines neben dem anderen. bilder von sehenswuerdigkeiten und polierten bussen, eine ganze reihe laeden, verschieden busunternehmen, so 20 oder 30 vielleicht. da fielen mir meine sandalen wieder ein, und ich machte mich auf die suche nach “sri durgamba”. fand einen laden, erklaerte was passiert ist, das ging schon mal ganz gut. besser als ich dachte. ja, ich haette natuerlich direkt am tag danach kommen muessen, heute ist ja schon der 24. und die busreise war vom 21. auf 22., ok, aber ich wusste nicht wohin.
die sandalen waren nicht da, aber ich koennte es doch bei “om irgendwas” gleich am ende vom naechsten block probieren. ok, werde ich tun.
bei om … ging das erklaeren was langsamer aber letztlich klappte es doch. das merkte ich als der blick meines gespraechspartners sich veraenderte, leicht geschockt, “aber sie haetten doch direkt am naechsten tag schon, da haette man…”. noch ein paar telefonate mit anderen zentralen und nein, keine sandalen, aber gegen 10 uhr abend kommt noch ein bus an, vielleicht sind sie da drin. ok, ich werde es probieren, bis spaeter, komme dann vorbei.
ein paar stunden spaeter im hotel hab ich dann noch das alste busticket aus dem muell gefischt und machte mich wieder auf den weg zu om …
als der kollege das ticket sah war er irgendwie erleichtert. aber nein, das ist doch “sri durgamba” wir hier sind “durgamba travel”, versuche es doch einen block weiter bei “vrl transports” weil die sind “sri durgamba”. ach so, gut, vrl hatte ich schon gesehen, gehe also da rueber und erklaere noch mal die geschichte von meinen sandalen.
und wieder, von vorfreude auf ticketverkauf nach kundapoor ueber unverstaendnis bis leichten schock, der mitarbeiter von vrl: “aber heute ist schon der 24! warum… busnummer?” – “aehm, keine ahnung” – “you know we have so many busses…”
das buero lag an der ecke von einem der blocks, gelb gestrichen mit vrl logo in schwarz. links auf dem tisch stapel mit quittungsbloecken, versteckt hinter fotos von sehenswuerdigkeiten, bussen und dem dalai lama. zwei wandtelefone, drei tischtelefone, die mobieltelefone habe ich nicht gezaehlt. wait here. ein paar telefonate weiter, verschiedene tonfaelle, verschiedene gesichtsausdruecke, follow him, ging ich mit dem chauffeur unseres semisleepers ein paar strassen weiter, dort stand ein anderer bus aus dem gerade passagiere ausstiegen, augenreibend, und daneben stand jemand mit meiner plastiktuete und meinen sandalen drin. schwer zu glauben…

incredible !ndia oder die semi-sleepende reisesandale

Filed under: india, logging — jj at 8:26 pm on Friday, February 24, 2006

bei unserer ankunft in mysore morgens frueh gegen 6 uhr, sachen packen, moto-rikshaw-piloten und hotelvermittler auf kommissionsbasis abwimmelnd, da fiel mir nicht auf dass meine sandalen wohl im kofferraum des busses herausgefallen waren. am naechsten morgen merkte ich das. also in turnschuhen herumlaufen. das ist in mysore sowiso empfehlenswert. wegen dem vielen unrat. alles was die kuehe nicht essen und die raben nicht aufpicken fliegt hier in den stassen herum.

soweit so credible. lesen sie weiter im teil 2 von “incredible !ndia oder die semi-sleepende reisesandale” wie die sandalen doch noch wieder aufgetaucht sind.

mysore touristenfreundlich?

Filed under: india, logging — jj at 8:24 pm on Friday, February 24, 2006

gestern stand im The Hindu uebrigens eine geschichte ueber eien komission die mysore touristen-unfreundlichkeit attestierte. wegen dem muell und dem schlechten zustand der gehwege. und, trara, weil nicht genug oeffentliche trinkwasser wasserhaene da seien. diese dinge wo man nie nie einen west-touristen draus drinken sieht. aber mysore ist eben auch vor allem eine stadt wo inder wegen dem heiligen huegel oder zu verschiedenen festivals gerne hinfahren.

gezellig met de bus

Filed under: india, logging — jj at 7:46 pm on Friday, February 24, 2006

ik zou noit mee zeuren als ik geen plaats krijg, bijvoorbeeld in de trein tussen utrecht en amsterdam. want naar mijn reis met de bus tussen bannur en somnathpur vindt ik al dat helemaal niet mee erg. de bus was zo vol dat echt geen mens nog binnen kon. dus gann de verblijvende rijzigers even buiten de deur hangen met een voet op de trap en een voet in de lucht. blijkt eigenlijk leuk te zijn. maar als witte tourist mag je dat dan dog niet blijkt het. of vanuit trots of omdat het een normale competitie voor de beste plek is: je krijgt duidelijk gemaakt dat je beter binnen in de bus gaat staan. ik heb dan zo een beetje triest gekeken net zoals “kijk ik ben toch te groot om hier binnen te staan” en zo kon ik toch tenminste nog mijn plekje op de trap houden. vrisse lucht en beter kunnen kijken dus:)
en voor het zeuren: het ticket kost zo rond 0.2 euro voor een half uur rijden, dus da kan ja dan toch weer met het zeuren over de nederlandse spoorwegen beginnen, en dan over het “alles te duur”. dat is ook beter ingeburgert:))

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